Promotion mittels Monographie

  • Antrag auf Eröffnung des Promotionsverfahrens
    Der Antrag auf Eröffnung des Promotionsverfahrens ist schriftlich zu stellen. Eine Gestaltungsvorlage finden Sie unter Vorlagen bzw. Links & Downloads.
  • Drei Exemplare der Dissertation
    drei fest gebundene Exemplare (keine Ringbindung!) der Dissertation, die folgendes enthalten müssen:
    • Im Falle einer temporär inhaltsgeschützten Promotion ist das Bewilligungsschreiben der Promotionskommission mit Angabe der Befristung vor dem Deckblatt einzubinden.
    • Deckblatt
      Den Titel der Arbeit auf Deutsch und Englisch mit jeweils in der Regel maximal 160 Zeichen inklusive Leerzeichen. Das verbindliche, von der Fakultät vorgegebene Muster für die Gestaltung des Deckblattes finden Sie im Bereich Vorlagen bzw. Links & Downloads.
    • Vorwort (Bei Übernahme von z. B. bereits veröffentlichten Ergebnissen einen eindeutigen Hinweis auf die Vorabpublikation. Näheres ist dem Link "Vermeiden von Autoplagiaten" zu entnehmen.
    • Inhaltsverzeichnis
    • Abstrakt
      Bei deutschsprachigen Dissertationen ist neben einem deutschen auch ein Abstrakt in Englisch und bei englischsprachigen Dissertationen neben einem englischen auch ein Abstrakt in Deutsch einzubinden. Jeweils mit maximal 3000 Zeichen inklusive Leerzeichen.
    • Dissertation
      die Monographie in der bei tierexperimentellen Arbeiten das Aktenzeichen und das Datum der behördlichen Genehmigung für die Tierversuche anzugeben ist.
    • eidesstattliche Versicherung / Anteilserklärung
      eine von der/dem Promovierenden unterschriebene Versicherung, dass keine anderen als die angegebenen Quellen und Hilfsmittel benutzt wurden, die Satzung der Charité zur Sicherung Guter Wissenschaftlicher Praxis, und die Richtlinien des Öffnet externen Link im aktuellen FensterInternational Committee of Medical Journal Editors (ICMJE) zur Autorenschaft eingehalten wurden sowie eine ausführliche schriftliche Erklärung über Art und Umfang der Mitwirkung bei der Bearbeitung des Forschungsthemas und bei der Erstellung etwaiger PublikationenDie verbindliche Vorlage finden Sie im Bereich Vorlagen bzw. Links & Downloads
    • Lebenslauf
    • komplette Publikationsliste (falls vorhanden)
    • Danksagung
    • Bescheinigung Statistik
      eine Bescheinigung eines/einer bei der Promotionskommission akkreditierten Statistikers/in, dass die statistische Bearbeitung in Art und Umfang ausreichend ist.
  • Teilnahmenachweis Promotionsumgebung
    Für die Grade Dr. med., Dr. med. dent., Dr. rer. medic. und PhD, MD/PhD sofern dieser über das Auswahlverfahren der Promotionskommission erworben wird, der Nachweis der erfolgreichen Teilnahme an den angebotenen Veranstaltungen der Promotionsumgebung. Für den Dr. med., Dr. med. dent. und Dr. rer. medic. sind 5 ECTS CPs, für den PhD und MD/PhD sind 30 ECTS CPs nachzuweisen.
  • Abschlussnachweis strukturierter Promotionsprogramme
    Für den Grade PhD und MD/PhD, der im Rahmen eines Promotionsstudiums oder eines Promotionskollegs erworben wird, ist der Nachweis des erfolgreichen Abschlusses des jeweiligen Promotionsprogramms mit mind. 30 ECTS CPs vorzulegen.
  • Gutachtervorschlagbogen
    Ein von der betreuenden Person (Hochschullehrerin/Hochschullehrer) unterschriebener und gestempelter Vordruck mit 6 Gutachtervorschlägen (davon bitte mindestens 4 externe Gutachter). Die Gutachterinnen und Gutachter müssen mindestens Privatdozent oder Professor sein und dürfen keine Projektgruppenmitglieder und/oder Ko-Autoren/innen sein.
  • Lebenslauf
    Ein von Ihnen unterschriebener Lebenslauf für die Akte ist separat vorzulegen. Der Lebenslauf sollte Angaben über Studiengänge, Berufstätigkeit, Erwerb akademischer Grade und frühere Promotionsversuche enthalten. Studiengänge und verliehene akademische Grade sind durch Zeugnisse zu belegen.
  • Zeugnis/Diplomurkunde/Masterurkunde
    Es ist möglich, entweder eine beglaubigte Kopie des Hochschulzeugnisses / der Diplomurkunde / der Masterurkunde / des Zeugnisses über die Ärztliche bzw. Zahnärztliche Prüfung vorzulegen oder eine unbeglaubigte Fotokopie, wobei hier die Originalurkunde zur Kontrolle mit vorzulegen ist. Studierende der Charité legen eine aktuelle Immatrikulationsbescheinigung vor.
    Ärztinnen und Ärzte legen ebenfalls Ihre Approbationsurkunde und ggf. die Facharzturkunde vor.
  • Publikationsliste (falls vorhanden)
    Eine vollständige Publikationsliste ist für die Akte separat vorzulegen.
  • Führungszeugnis
    Ein polizeiliches Führungszeugnis, welches am Tage der Einreichung nicht älter als 8 Wochen sein darf.
  • Primärdatensatz
    Eine getreue und komplette Kopie des Primärdatensatzes der zugrundeliegenden Arbeiten in einer digitalen Form, die die retrospektive Zuordnung der Ergebnisse zu den Primärdaten zulässt. Bei servergesicherten Daten muss der Zugangsweg offenbart werden und die Speicherung über 10 Jahre nach Eröffnung des Promotionsverfahrens sichergestellt sein. Bei Primärdatensätzen, die Personendaten beinhalten, muss eine geeignete Pseudonymisierung erfolgen. Die zugehörige Zuordnungstabelle ist von der/dem Promovierenden 10 Jahre aufzubewahren und auf Verlangen vorzulegen.
  • Dissertation elektronisch komplette Version im PDF- und Word-Format auf einem Datenträger Ihrer Wahl
  • Votum Informativum
    Eine Bestätigung der Qualität und Promotionswürdigkeit der vorgelegten Arbeit durch die betreuenden Personen (Votum Informativum). Diese Bestätigung muss eine Würdigung der methodischen und inhaltlichen Aspekte der vorgelegten Arbeit, der Bedeutung der Ergebnisse im wissenschaftlichen Umfeld, der gewählten Veröffentlichungsform sowie der eigenständigen Beiträge und Anteile der/des Promovierenden zur Entwicklung der Fragestellung und Methodik, zur Datengewinnung und Analyse sowie zur kritischen Interpretation enthalten. Näheres kann den Ausführungsbestimmungen entnommen werden.
  • Teilnahmenachweis Pflichtvorlesung Gute Wissenschaftliche Praxis
    In der Satzung der Charité zur Sicherung Guter Wissenschaftlicher Praxis § 1 (2) ist festgelegt, dass die Teilnahme am Kurs zur Guten Wissenschaftlichen Praxis für Promovierende verpflichtend ist.
  • Abstract deutsch und englisch und das Deckblatt
    Beide Abstrakts und das Deckblatt in gedruckter Form vorlegen.
  • eidesstattliche Versicherung / Anteilserklärung
    eine von der/dem Promovierenden unterschriebene Versicherung, dass keine anderen als die angegebenen Quellen und Hilfsmittel benutzt wurden, die Satzung der Charité zur Sicherung Guter Wissenschaftlicher Praxis, und die Richtlinien des Öffnet externen Link im aktuellen FensterInternational Committee of Medical Journal Editors (ICMJE) zur Autorenschaft eingehalten wurden sowie eine ausführliche schriftliche Erklärung über Art und Umfang der Mitwirkung bei der Bearbeitung des Forschungsthemas und bei der Erstellung etwaiger Publikationen. Die Anteilserklärung muss auch von Ihrer Betreuerin bzw. Ihrem Betreuer unterschrieben sein. Die verbindliche Vorlage finden Sie im Bereich Vorlagen bzw. Links & Downloads
  • Bescheinigung Statistik
    eine Bescheinigung eines/einer bei der Promotionskommission akkreditierten Statistikers/in, dass die statistische Bearbeitung in Art und Umfang ausreichend ist.
  • Ausweis/Pass
    Sie müssen sich bei der Antragstellung durch ein gültiges Personaldokument ausweisen können.
  • Erklärung über mündliche Prüfung
  • für die Grade Dr. med., Dr. med. dent. und Dr. rer. medic. ist eine Erklärung, ob für den Fall, dass der Mittelwert der Gutachternoten für die schriftliche Promotionsleistung gleich oder besser 1,0 ("magna cum laude") ist, eine Disputation statt der Einzelprüfungen durchgeführt wird, vorzulegen. Einen verbindlichen Vordruck finden Sie im Bereich Vorlagen bzw. Links & Downloads.

 

Für Studierende der Humanmedizin und Zahnmedizin, die mindestens den ersten Abschnitt der ärztlichen/zahnärztlichen Prüfung oder eine gleichwertige Prüfung erfolgreich abgeschlossen oder im Rahmen eines Modellstudiengangs einen gleichwertigen Ausbildungsstand erreicht haben, kann das Promotionsverfahren konditioniert eröffnet werden. Unabdingbare Voraussetzung für den Abschluss des Promotionsverfahrens mit Verleihung der Doktorwürde bleibt der erfolgreiche Abschluss aller für die Erteilung einer Approbation erforderlichen Prüfungen/Staatsexamina. Eine dementsprechende konditionierte Erklärung ist durch die erstbetreuende Person und die/den Promovierende/n vor Eröffnung des konditionierten Promotionsverfahrens abzugeben.

Bitte beachten Sie:

Bei Eröffnung des Promotionsverfahrens ist eine Promotionsgebühr zu entrichten. Näheres regelt die Promotionsgebührensatzung der Medizinischen Fakultät CharitéUniversitätsmedizin Berlin.

Eine früher abgelehnte Dissertation darf nicht erneut vorgelegt werden, es sei denn, die Zurückweisung erfolgte aus Gründen der Nichtzuständigkeit einer anderen Hochschule oder Fakultät.