Publikationspromotion mit einer Erstautorenschaft aus einem Top-Journal

  • Antrag auf Eröffnung des Promotionsverfahrens
    Der Antrag auf Eröffnung des Promotionsverfahrens ist schriftlich zu stellen. Eine Gestaltungsvorlage finden Sie unter Vorlagen bzw. Links & Downloads.
  • Drei Exemplare der Dissertation
    Drei auf eigene Kosten angefertigte und fest gebundene Exemplare (keine Ringbindung!) der Dissertation im DIN-A4-Format.
    Das verbindliche, von der Fakultät vorgegebene Muster für die Gestaltung des Deckblattes finden Sie im Bereich Vorlagen bzw. Links & Downloads.
    Die Dissertation ist wie folgt zu gliedern:
    • Deckblatt
    • Inhaltsverzeichnis
    • Abstrakt (max. 400 Worte, jeweils in Deutsch und Englisch)
    • Manteltext: eine knappe max. 20 Seiten umfassende Darstellung des Forschungsstandes, vertiefter Schilderung der Methodik, der wesentlichen neuen Ergebnisse, der sich daraus ergebenden klinischen Anwendungen oder weiterführenden wissenschaftlichen Fragestellungen
    • ausführliche Anteilserklärung / eidesstattliche Versicherung (mit Ihrer Unterschrift)
    • Auszug aus der Öffnet externen Link im aktuellen FensterJournal Summary List (ISI Web of KnowledgeSM) Bitte benutzen Sie ausschließlich, den Link von unserer Website und markieren die entsprechende Zeitschrift!
    • Druckexemplar der ausgewählten Publikation
    • Lebenslauf (mit Ihrer Unterschrift)
    • komplette Publikationsliste
    • Danksagung
  • Lebenslauf
    Ein von Ihnen unterschriebener Lebenslauf für die Akte ist separat vorzulegen. Der Lebenslauf sollte Angaben über Studiengänge, Berufstätigkeit, Erwerb akademischer Grade und frühere Promotionsversuche enthalten. Studiengänge und verliehene akademische Grade sind durch Zeugnisse zu belegen.
  • Zeugnis/Diplomurkunde/Masterurkunde
    Es ist möglich, entweder eine beglaubigte Kopie des Hochschulzeugnisses / der Diplomurkunde / der Masterurkunde / des Zeugnisses über die Ärztliche bzw. Zahnärztliche Prüfung vorzulegen oder eine unbeglaubigte Fotokopie, wobei hier die Originalurkunde zur Kontrolle mit vorzulegen ist.
    Ärztinnen und Ärzte legen ebenfalls Ihre Approbationsurkunde und ggf. die Facharzturkunde vor.
    An der Charité immatrikulierte Studierende im Fach Medizin bzw. Zahnmedizin legen eine aktuelle Immatrikulationsbescheinigung vor.
  • Publikationsliste
    Eine komplette Publikationsliste mit Angabe des Impact Factors ist für die Akte bitte separat vorzulegen.
    Beachten Sie bitte, dass diese auch in die Exemplare Ihrer Dissertation nach dem Lebenslauf einzubinden ist.
  • eidesstattliche Versicherung / Anteilserklärung
    Der Anteilserklärung muss komplett und ausführlich zu entnehmen sein, welche eigenständige wissenschaftliche Leistung Sie zu dieser Publikation beigetragen haben. Wünschenswert wäre ein konkreter Bezug auf Teile der Publikation wie z. B. Abbildungen/Ergebnisse. Wenn es sich um eine geteilte Erstautorenschaft handelt, dann muss von beiden eine ausführliche Erklärung dazu abgegeben werden. Beide sind mit Originalunterschriften (einschließlich Ihres Betreuers/Ihrer Betreuerin) zu der Akte vorzulegen.
    Die eidesstattliche Versicherung mit der ausführlichen Anteilserklärung zu Ihrem Eigenanteil ist in Ihre Dissertation einzubinden. Auf diesem Exemplar müssen nur Sie unterschreiben. Die verbindliche Vorlage finden Sie im Bereich Vorlagen bzw. Links & Downloads.
  • Auszug aus der Öffnet externen Link im aktuellen FensterJournal Summary List (ISI Web of KnowledgeSM)
    Aus dem Auszug muss eindeutig hervorgehen, dass es sich bei dem Journal um ein Top-Journal handelt. In die Vorauswahl kommen die ersten 30 % der nach Impact Factor sortierten Journale des Fachgebietes. Der jeweilige Eigenfaktor des Journals muss bei 0,01 oder höher liegen.
    Bitte benutzen Sie ausschließlich den Link von unserer Website und markieren die entsprechende Zeitschrift!
  • Druckexemplar der Publikation
    Als schriftliche Promotionsleistung wird eine „peer reviewed“ Originalpublikation als alleiniger Erstautor/in in einer für das Fach führenden Fachzeitschrift aus der Medizin/den Gesundheitswissenschaften eingereicht.
    Über die Anerkennung von Publikationen mit geteilter Erstautorenschaft, die bereits in einem anderen Promotionsverfahren genutzt wurden, entscheidet die Promotionskommission.
    Es muss sich um in selbständiger wissenschaftlicher Arbeit verfasste Darstellungen von Forschungsarbeiten und ihrer Ergebnisse handeln, die einen Fortschritt der wissenschaftlichen Erkenntnis zum Gegenstand haben. Die in der Publikation zu Grunde liegenden wissenschaftlichen Leistungen müssen an der Medizinischen Fakultät CharitéUniversitätsmedizin Berlin oder in Kooperation mit dieser Fakultät entstanden sein.
    Das Erscheinungsjahr dieser Publikation darf nicht länger als ein Jahr vor der Eröffnung des Promotionsverfahrens zurückliegen. Über Ausnahmen entscheidet die Promotionskommission.
  • Abstrakt
    Es ist ein deutscher und ein englischsprachiger Abstrakt Ihrer Arbeit mit jeweils max. 400 Wörtern, der vom Zeitschriftenverlag nicht mit Copyright belegt ist bzw. den Originalabstrakt, wenn dem keine rechtlichen Gründe entgegen stehen, vorzulegen.
  • Gutachtervorschlagbogen
    Ein von der betreuenden Person (Hochschullehrerin/Hochschullehrer) unterschriebener und gestempelter Vordruck mit 6 Gutachtervorschlägen (davon bitte mindestens 4 externe Gutachter). Das Formular finden Sie im Bereich Vorlagen bzw. Links & Downloads.
  • Führungszeugnis
    Ein polizeiliches Führungszeugnis, welches am Tage der Einreichung nicht älter als 8 Wochen sein darf.
  • Primärdaten
    Eine getreue und komplette Kopie des Primärdatensatzes der zugrundeliegenden Arbeiten in einer digitalen Form, die die retrospektive Zuordnung der Ergebnisse zu den Primärdaten zulässt. Bei servergesicherten Daten muss ein Schreiben der zuständigen Person, die für den Server zuständig ist vorgelegt werden. In diesem muss der Zugangsweg offenbart werden und die Speicherung über 10 Jahre nach Eröffnung des Promotionsverfahrens sichergestellt sein. Bei Primärdatensätzen, die Personendaten beinhalten, muss eine geeignete Pseudonymisierung erfolgen. Die zugehörige Zuordnungstabelle ist von der/dem Promovierenden 10 Jahre aufzubewahren und auf Begehren der Geschäftsstelle Gute Wissenschaftliche Praxis vorzulegen.
  • Dissertation elektronisch komplette Version im PDF-Format auf einem Datenträger (Stick oder CD/DVD) 
  • Teilnahmenachweis Pflichtvorlesung Gute Wissenschaftliche Praxis
    In der Satzung der Charité zur Sicherung Guter Wissenschaftlicher Praxis § 1 (2) ist festgelegt, dass die Teilnahme am Kurs zur Guten Wissenschaftlichen Praxis für Promovierende verpflichtend ist.
  • Ausweis/Pass
    Sie müssen sich bei der Antragstellung durch ein gültiges Personaldokument ausweisen können.

Wichtig!

Beachten Sie bitte weiterhin, dass ein Teil der Unterlagen in elektronischer Form vorliegen muss. Bitte übermitteln Sie zu diesem Zweck den Antrag, den Lebenslauf, die komplette Publikationsliste, eidesstattliche Versicherung/Anteilserklärung (ohne Unterschriften), den Auszug aus der Journal Summary List (ISi Web of KnowledgeSM), die Publikation und den Gutachtervorschlagbogen zusammengefasst in einem Dokument (Word-Dokument oder PDF) auf einem Datenträger oder per E-Mail an promotionsbuero(at)charite.de

Bitte beachten Sie:

Bei Eröffnung des Promotionsverfahrens ist eine Promotionsgebühr zu entrichten. Näheres regelt die Promotionsgebührensatzung der Medizinischen Fakultät CharitéUniversitätsmedizin Berlin.

Eine früher abgelehnte Dissertation darf nicht erneut vorgelegt werden, es sei denn, die Zurückweisung erfolgte aus Gründen der Nichtzuständigkeit einer anderen Hochschule oder Fakultät.