Monographie

  • Antrag auf Eröffnung des Promotionsverfahrens
    Der Antrag auf Eröffnung des Promotionsverfahrens ist schriftlich zu stellen. Eine Gestaltungsvorlage finden Sie rechts unter Vorlagen.
  • Drei Exemplare der Dissertation
    • Im Falle einer temporär inhaltsgeschützten Promotion ist das Bewilligungsschreiben der Promotionskommission mit Angabe der Befristung einzubinden.
    • den Titel der Arbeit auf dem verbindlich vorgegebenen Deckblatt; Eine Gestaltungsvorlage finden Sie im Bereich Vorlagen bzw. Links & Downloads
    • ein Vorwort (bei Übernahme von z. B. bereits veröffentlichten Ergebnissen einen eindeutigen Hinweis auf die Vorabpublikation. Näheres ist dem Link „Vermeiden von Autoplagiaten“ zu entnehmen.
    • Inhaltsverzeichnis
    • ggf. Abbildungs- und Tabellenverzeichnis
    • ein Abstract in Deutsch und Englisch mit jeweils maximal 400 Wörtern 
    • die Monographie
    • eine von der/dem Promovierenden unterschriebene Versicherung, dass keine anderen als die angegebenen Quellen und Hilfsmittel benutzt wurden, die Satzung der CharitéUniversitätsmedizin Berlin zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis, und die Richtlinien des ICMJE (International Committee of Medical Journal Editors; www.icmje.org) zur Autorenschaft eingehalten wurden; Eine Gestaltungsvorlage finden Sie rechts unter Vorlagen.
    • eine schriftliche Erklärung über Art und Umfang der Mitwirkung bei der Bearbeitung des Forschungsthemas und bei der Erstellung etwaiger Publikationen (Anteilserklärung)
    • Der von Ihnen unterschriebene Lebenslauf sollte Angaben über Studiengänge, Berufstätigkeit, Erwerb akademischer Grade und frühere Promotionsversuche enthalten. Studiengänge und verliehene akademische Grade sind durch Zeugnisse zu belegen.
    • Eine vollständige Publikationsliste.
    • Danksagung
  • Zeugnis/Diplomurkunde/Masterurkunde
    Es ist möglich, entweder eine beglaubigte Kopie des Hochschulzeugnisses / der Diplomurkunde / der Masterurkunde / des Zeugnisses über die Ärztliche bzw. Zahnärztliche Prüfung vorzulegen oder eine unbeglaubigte Fotokopie, wobei hier die Originalurkunde zur Kontrolle mit vorzulegen ist.

    Ärztinnen und Ärzte legen ebenfalls Ihre Approbationsurkunde und ggf. die Facharzturkunde vor.

    An der Charité immatrikulierte Studierende im Fach Medizin bzw. Zahnmedizin legen eine aktuelle Immatrikulationsbescheinigung vor.
  • Lebenslauf
    Ein von Ihnen unterschriebener Lebenslauf für die Akte ist separat vorzulegen. Der Lebenslauf sollte Angaben über Studiengänge, Berufstätigkeit, Erwerb akademischer Grade und frühere Promotionsversuche enthalten. Studiengänge und verliehene akademische Grade sind durch Zeugnisse zu belegen.

    Der unterschriebene Lebenslauf ist außerdem Bestandteil der Dissertation und am Ende der Schrift mit einzubinden.
  • Publikationsliste (sofern vorhanden)
    Eine Publikationsliste (sofern vorhanden) ist für die Akte separat vorzulegen.

    Die Publikationsliste ist (sofern vorhanden) außerdem Bestandteil der Dissertation und ist am Ende der Schrift hinter dem Lebenslauf einzubinden.
  • Eidesstattliche Versicherung und ggf. Anteilserklärung
     Sollten Sie bereits Daten, die Sie in Ihrer Monographie nutzen, publiziert haben, dann ist die Anteilserklärung auszufüllen. Ein Exemplar der Eidesstattlichen Versicherung und ggf. die Anteilserklärung ist separat vorzulegen.

    Die verbindliche Vorlage finden Sie im Bereich Vorlagen bzw. Links & Downloads.

    Die eidesstattliche Versicherung / Anteilserklärung ist am Ende der Dissertation mit einzubinden. Auf der Anteilserklärung die sich in der Dissertation befindet, müssen nur Sie unterschreiben.

    Auf dem Exemplar, welches Sie separat zur Akte vorlegen, müssen beide Sie und Ihre betreuende Person unterschreiben.
  • Abstrakt/Deckblatt
    Ein gesondertes, nicht gebundenes Exemplar des Abstrakts der Dissertation in Deutsch und Englisch und das Deckblatt sind für die Akte vorzulegen.
  • Führungszeugnis
    Ein polizeiliches Führungszeugnis, welches am Tage der Einreichung nicht älter als 8 Wochen sein darf.
  • Gutachtervorschlagbogen
    Ein von der betreuenden Person (Hochschullehrerin/Hochschullehrer) unterschriebener und gestempelter Vordruck mit 6 Gutachtervorschlägen (davon bitte mindestens 4 externe Gutachter) ist vorzulegen.

    Das Formular finden Sie im Bereich Vorlagen bzw. Links & Downloads.
  • Primärdatensatz
    Eine getreue und komplette Kopie des Primärdatensatzes der zugrundeliegenden Arbeiten in einer digitalen Form, die die retrospektive Zuordnung der Ergebnisse zu den Primärdaten zulässt. Bei servergesicherten Daten muss ein Schreiben der zuständigen Person, die für den Server zuständig ist vorgelegt werden. In diesem muss der Zugangsweg offenbart werden und die Speicherung über 10 Jahre nach Eröffnung des Promotionsverfahrens sichergestellt sein. Bei Primärdatensätzen, die Personendaten beinhalten, muss eine geeignete Pseudonymisierung erfolgen. Die zugehörige Zuordnungstabelle ist von der/dem Promovierenden 10 Jahre aufzubewahren und auf Begehren der Geschäftsstelle Gute Wissenschaftliche Praxis vorzulegen.
  • Dissertation elektronisch komplette Version im PDF- und Word-Format auf einem Datenträger Ihrer Wahl 
  • Teilnahmenachweis Pflichtvorlesung Gute Wissenschaftliche Praxis
    In der Satzung der Charité zur Sicherung Guter Wissenschaftlicher Praxis § 1 (2) ist festgelegt, dass die Teilnahme am Kurs zur Guten Wissenschaftlichen Praxis für Promovierende verpflichtend ist.
  • Ausweis/Pass
    Sie müssen sich bei der Antragstellung durch ein gültiges Personaldokument ausweisen können.

Bitte beachten Sie:

Bei Eröffnung des Promotionsverfahrens ist eine Promotionsgebühr zu entrichten. Näheres regelt die Promotionsgebührensatzung der Medizinischen Fakultät CharitéUniversitätsmedizin Berlin.

Eine früher abgelehnte Dissertation darf nicht erneut vorgelegt werden, es sei denn, die Zurückweisung erfolgte aus Gründen der Nichtzuständigkeit einer anderen Hochschule oder Fakultät.