FAQ / Häufig gestellte Fragen

Hier erhalten Sie Antworten auf Ihre häufig gestellten Fragen (FAQ = Frequently Asked Questions).

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Die Rubrik "FAQ / Häufig gestellte Fragen" wird derzeit überarbeitet. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Ich möchte an der Charité promovieren. Wo und wie finde ich ein Thema?

Wir bieten einen Themenkatalog an. Sollen Sie dort nichts Geeignetes finden, dann fragen Sie bitte in der Klinik oder dem Institut entsprechend Ihres "Wunschfaches" nach. Leider beteiligen sich nicht alle Einrichtungen an dieser Möglichkeit, geeignete Doktorandinnen und Doktoranden auf diesem Weg zu suchen.

Wann muss ich mich anmelden?

Sie müssen sich in jedem Fall und egal für welchen akademischen Grad am Anfang Ihrer Promotion, das heißt, wenn Sie anfangen, sich mit dem geplanten Thema wissenschaftlich zu beschäftigen, im Promotionsbüro mit der ausgefüllten Promotionsvereinbarung registrieren.

Wenn Sie dies bisher noch nicht getan haben und schon länger als ein halbes Jahr tätig sind, dann legen Sie bitte ein Schreiben mit einer kurzen Erklärung für den Grund der Verspätung der Registrierung bei.

Ich habe Probleme in der Betreuung mit meinem Doktorvater / meiner Doktormutter. Was kann ich tun?

Die Vergabe eines Promotionsthemas ist für einen Hochschullehrer beziehungsweise eine Hochschullehrerin kein Privatanliegen. Das heißt, die Klinik- oder Institutsleitung wäre hier bei langfristigen und großen Problemen einer der ersten Ansprechpartner.

Sie haben zudem die Möglichkeit, sich an die Vertrauenspersonen für Promotionsangelegenheiten zu wenden.

Bei Anliegen, die Fragen guter wissenschaftlicher Praxis berühren, können auch die Ombudspersonen der Charité kontaktieren und um eine Vermittlung oder Beratung bitten.

Muss ich zur Eröffnung meines Promotionsverfahrens (Abgabe der fertigen Dissertation) persönlich anwesend sein?

Ja. Denn Sie müssen sich ausweisen und noch eine Reihe von Unterschriften im Promotionsbüro leisten.

Jedoch gibt es auch Ausnahmen: Stellen Sie dazu bitte einen schriftlichen Antrag mit dem Grund dafür. Die Promotionskommission wird dann entscheiden. Sollte Ihrem Antrag stattgegeben worden sein, dann ist die Eröffnung aber nur über eine dritte Person möglich, nicht auf dem Postweg.

Wie lange dauert das Promotionsverfahren von der Einreichung der fertigen Dissertation bis zur Promotionsurkundenverleihung?

Circa 9 Monate sollten eingeplant werden. Der größte Unsicherheitsfaktor ist die Zeit für die Gutachter: Leider werden die 8 Wochen Begutachtungszeit von den wenigsten Gutachterinnen und Gutachtern eingehalten.

Was geschieht, wenn die Gutachter die vorgegebene Begutachtungszeit nicht einhalten?

Nach Ablauf der 8-Wochen-Frist beginnt im 4-Wochen-Rhythmus ein Mahnverfahren. Ob ein neuer Gutachter oder eine neue Gutachterin benannt wird, entscheidet die Promotionskommission im Einzelfall.

Ein neuer Gutachter / eine neue Gutachterin hat dann wieder 8 Wochen Zeit für die Begutachtung: Eine Garantie, dass hier nicht auch ein Verzug eintritt, kann nicht gegeben werden. Die Praxis hat jedoch gezeigt, dass wir zum ausstehenden Gutachten schneller gelangen, wenn wir fristgemäß mahnen.

Was wird in der Prüfung gefragt?

Die Promotionskommission ist bemüht, die Prüferinnen und Prüfer entsprechend des Promotionsthemas festzulegen. Darum sollte es in erster Linie gehen.

Was sind Primärdaten? Wie lange müssen Primärdaten aufbewahrt werden?

Primärdaten sind die Daten, aus denen sich die Tabellen, Grafiken und Abbildungen Ihrer Dissertation ergeben. Diese Daten müssen mindestens 10 Jahre aufbewahrt werden.